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Trematoda, Saugwürmer i.e.S.
1 Charakteristik
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Viel ist es nicht, was über sie zu bemerken:
Mit Saugnäpfen[1] halten im Wirt sie sich fest,
Keine Häkchen wirken, wie ihre Schwestern sie haben.
Bleiben in ihnen, wenn ohne Wirtwechsel[4],
Andere suchen Endwirte für ihren Sex[5].
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Zwei Unterklassen[6] umfassen Trematoda,
Wovon die artenreichste nur wird folgend erklärt.
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Fußnoten
[1] Saugnapf: Ein bei Unterdruck sich anheftendes, randlich dichtschließendes Organ
[2] Gastropoda: Schnecken (Mollusca – Schizocoelia – Spiralia – Protostomia – Bilateria –…)
[3] Muscheln: Bivalva (Mollusca – Schizocoelia – Spiralia – Protostomia – Bilateria –…)
[4] Wirtswechsel: Im Zuge eines Entwicklungskreislaufes regelmäßiger Wechsel von einem Wirt zum anderen; oft mit Kernphasenwechsel gekoppelt
[5] Geschlechtliche, sexuelle Fortpflanzung: Dafür sind drei Vorgänge miteinander gekoppelt, Meiose (abgekürzt mit R!), Plasmogamie (Zellen vereinen sich, abgekürzt mit P!) und Karyogamie (Kerne verschmelzen, abgekürzt mit K!), wobei P! und K!, mit Ausnahme bei Dikarya, unmittelbar aufeinander folgen. Bei Dikarya (Unbegeißelte Chitinpilze – Fungi – Opisthokonta – Eukarya) sind beide Vorgänge unterschiedlich lang (weit) voneinander getrennt. Da bei Animalia und Plantae P! und K! unmittelbar aufeinander folgen, werden beide Vorgänge häufig zu Befruchtung (B!) zusammengefasst.
[6] Aspidobothrii (30 Arten) und Digenea (18 000) Arten
Eingestellt am 20. Juni 2026
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